Dom. Rep. News

23. September, 2006

DNCD beschlagnahmt fast 3 Tonnen Drogen in einem Monat

Gespeichert unter: News — Royer @ 11:27 Uhr vormittags

SANTO DOMINGO.- Die Drogenfahndung (DNCD) bestätigte gestern, dass sie in den letzten 30 Tagen 2,478.8 Kilos Kokain, 48.7 Heroin, 15 Kilo Crack, 119 Pfund Marihuana und 20,231 Extasytabletten, es wurden mehr als 100 Personen der Justiz übergeben. 

http://www.elviajero.com.do/?module=displaystory&story_id=2544

In eigener Sache

Gespeichert unter: News — Royer @ 11:19 Uhr vormittags

Da ich zurzeit eine Sprachschule in Malaga besuche , komme ich leider nicht soviel zum Berichte schreiben. Aber die sollte sich ändern, wenn die Telefonica de Espagna meinen Adsl Anschluss endlich freistellt.

Bis dann bleibt mir nur Internet-Cafe oder einer der wenigen Anschlüsse der Schule.

danke für euer Verständnis und bis bald

Royer

Dom. Republik erwartet Exporte von 11 Mio. Kolli Bananen

Gespeichert unter: News — Royer @ 11:14 Uhr vormittags

Die Dominikanische Republik wird laut dem landwirtschaftlichen Sekretär Salvador Jiménez, dieses Jahr 11 Mio. Kolli Bananen  exportieren. Die Exporteinnahmen des Bananensektors betragen mehr als US$80 Mio. Bevor Leonel Fernández das Amt antrat, exportierte das Land etwa 140.000 Kolli Bananen pro Woche, aber diese Menge hat sich seitdem beträchtlich erhöht. Die Dominikanische Republik hat sich in einen der grössten Exporteure biologischer Bananen an die ganze Welt entwickelt. Insbesondere die EU ist ein großer Abnehmer mit 160.000 Tonnen in 2003.
Quelle:  fruchtportal.de

19. September, 2006

Mehr als 2 Tonnen Kokain aufgeflogen

Gespeichert unter: News — Royer @ 7:17 Uhr nachmittags

Santo Domingo.- Mitglieder der Drogenfahndung (DNCD) beschlagnahmten am Montag im Hafen Caucedo von Boca Chica mehr als 2,250 Kilo Kokain, das grösste Schmuggelgut in der Geschichte der Republica Dominicana.
Die Drogenladung kam in einem Schiff von Puerto Cabello, Venezuela, mit Zwischenlandung in Puerto Rico und Ziel Belgien ins Land.
Die Ladung wurde dank der Zusammenarbeit der Zoll-Agenten, der Zollfahndung des Hafenterminals und auf Grund der effektiven Arbeit des venezolanischen Geheimdienstes, welche Informationen der Operation anboten, beschlagnahmt.

http://www.elviajero.com.do/?module=displaystory&story_id=2537

12. September, 2006

Freiheitsentzug für Stromdiebe

Gespeichert unter: News — Royer @ 9:20 Uhr vormittags

Juan Dolio.- Leonel Fernández kündigte einen Gesetzesentwurf an, um den Stromdiebstahl zu bestrafen.

Der Präsident spezifizierte jedoch nicht, ob diese Massnahmen eine Ergänzung des geltenden Artikels 401 des Strafgesetzbuchs sein werden.

Das Strafgesetzbuch legt für den Raub von elektrischer Energie, Freiheitsentzug von 15 Tagen bis zwei Jahre fest.

Die Sanktionen für Stromdiebstahl sind im Artikel 401 klar definiert.

Gestohlener Strom im Wert bis 20 Pesos wird mit Gefängnis von 15 Tagen bis 3 Monaten und einer Geldbusse von 10 bis 50 Pesos bestraft.

Bis 1000 Pesos gilt Gefängnis von drei Monaten bis ein Jahr und eine Geldstrafe von 50 bis 100 Pesos.

Für gestohlenen Strom im Wert ab 1000 bis 4999 Pesos, gelten ein Freiheitsentzug von ein bis zwei Jahren und eine Busse von 100 bis 500 Pesos.

Gestohlener Strom im Wert von mehr als  5000 Pesos wird mit 2 Jahren Gefängnis und 500 bis 1000 Pesos geahndet.  

Leonel erklärte am Samstag am nationalen „Strommeeting“ in Juan Dolio, dass „es im elektrischen Raub viele große, wichtige und ökonomisch mächtige Firmen gibt, die in diesen Raub verfallen und wir mit ihnen sehr drastisch sein werden, weil der Stromdiebstahl im Grunde nicht nur ein Raub von Elektrizität ist, es ist ein Raub an der ganzen dominikanischen Gesellschaft und dies hat mit der erforderlichen Strenge bestraft zu werden“.

http://www.elnacional.com.do/app/article.aspx?id=63016

Lynchjustiz

Gespeichert unter: News — Royer @ 7:51 Uhr vormittags

Santo Domingo Este.- Fernando José Peralta, 18 jährig, Alias “Bembón”, starb im Krankenhaus Darío Contreras auf Grund der Verletzungen, die ihm ein Lynchmob am Sonntag in der Avenida Respaldo Las Américas von Santo Domingo Este beigebracht hat.

Er versuchte mitten auf der Strasse mit einem Motorrad Yamaha RX115, in Gesellschaft eines Unbekannten, dem 22 jährigen José Carlos Pérez den Weg abzuschneiden und ihm sein Mobiltelefon und Wertsachen abzunehmen.

Bembóns Begleiter gelang es zu fliehen als sich eine Menge Leute auf sie stürzten und trotz einiger Schüsse aus Bembóns illegaler Pistole, nicht aufhalten liessen und ihn mit Stöcken und Steinen halbtot schlugen.

http://www.diariolibre.com/app/article.aspx?id=78701

11. September, 2006

Bis zu 80% der Stromzähler sind manipuliert

Gespeichert unter: News — Royer @ 7:18 Uhr vormittags

Santo Domingo. Sechs von zehn Stromzählern in der Hauptstadt sind manipuliert, gab gestern der Verwalter von EDESUR (Elektrizitätsverteilergesellschaft des Südens), Alejandro Gómez bekannt.

„Alleine in der Hauptstadt werden täglich zwischen 100 und 150 Messgeräte beschlagnahmt, im Süden ist es noch schlimmer, dort sind 8 von 10 Zählern verändert worden“, erklärte der Funktionär.

Die Veränderungen gehen von den einfachsten Methoden, wie das Messgerät zu vernichten bis zur elektromechanischen Destabilisierung der Geräte.

http://www.diariolibre.com/app/article.aspx?id=78590

Dengue Erkrankungen nehmen weiter zu

Gespeichert unter: News — Royer @ 6:31 Uhr vormittags

Santo Domingo. Die die Zunahme der Fälle von Denguefieber haben die Fähigkeit des Gesundheits-Sekretariats überschritten, weswegen die Generaldirektorin für Epidemiologie die Mitarbeit von allen Sektoren verlangt, um die Epidemie zu kontrollieren.

Am Samstag wurden erneut 69 betroffene Personen registriert, die Gesamtzahl steigt auf 2,876 mit der Krankheit infizierten Patienten. Bis jetzt sind 29 der am Fieber Erkrankten, zumeist Kinder, der Krankheit erlegen.

Gestern führte der Syndikus des Rathauses von Santo Domingo Nord, Jesús Féliz, einen weiteren Desinfektionseinsatz in einigen Barrios von Sabana Perdida durch.

Gemäß der Spezialistin Elizabeth Gómez, reicht es nicht, das Umfeld auszuräuchern, wenn die Hygiene in den Haushalten mangelhaft ist, „weil dort das Denguefieber aufwächst“.

http://www.diariolibre.com/app/article.aspx?id=78615

9. September, 2006

Auch Caribe Tours klaut Strom

Gespeichert unter: News — Royer @ 8:22 Uhr vormittags

Santo Domingo.- Mannschaften des Nationalen Programms für die Beseitigung des Elektrischen Betrugs (PAEF) unter der Leitung des Oberst des Heeres, Delis del Pilar Hernández, haben in den letzten drei Wochen erneut elektrische Anschlüsse entdeckt, die illegal an das nationale Stromnetz angeschlossen wurden.

Bei 684 Inspektionen in den Stadtvierteln Naco, Piantini, Gazcue, Alma Rosa, Los Trinitarios, Herrera und Lucerna wurden 273 Geschäfts und Privathäuser beim Stromdiebstahl erwischt.Unter den Namen der des Stromdiebstahls und illegalen Anschlusses ans nationale Stromnetz Angeklagten finden sich auch ganz bekannte Firmen wie Caribe Tours.

Auszug aus der Liste der Stromdiebe: Grúas Popo, Clínica Veterinaria, Transporte Rivas, Mariscos Centro, Cesar Motors, Taller de Herrería Industrial Manoguayabo, Monumental Palma Real, Fabrica de Block Kin, Henka S.A, Inversiones Luciano Heredia, Caribe Tours, Centro de Reproducción y Fertilidad, Club Deportivo y Cultural Los Jardines, Auto Sándwich Payano, Súper Colmado José, Restaurant Buen Provecho, Soluciones Ambientales, A&S Comercial, Colmado García, Hormigones Contrusa, Plaza Cyh, Ferretería Casa Rodríguez, Furgones del Caribe, Estación Shell, Isabel Aguiar in Herrera, Lavandería HYS, Dragonal S.A., Consultorio Dental Antonio Núñez, Farmacia El Tamarindo, Tipo Metal, Farmacia Elías Zanc und Villar de Grandes Ligas.  http://www.diariolibre.com/app/article.aspx?id=78216

Währungsfond tadelt Energiepolitik der Regierung

Gespeichert unter: News — Royer @ 7:35 Uhr vormittags

Juan Dolio.-  Laut dem Internationalen Währungsfond (FMI) sollen die Ressourcen die die Regierung in den energetischen Sektor und in das von Erdöl verflüssigte Gas investiert, dazu bestimmt werden, lebensnotwendige Probleme wie die Erziehung und die Gesundheit zu lösen.

Der Chef der Mission des FMI, Andy Wolfe erklärte, dass die Regierung dieses Jahr für die Unterstützung des elektrischen Sektors fast 600 Millionen Dollar ausgeben wird und bedauerte, dass die Regierung die Ressourcen zur Hilfszahlung des elektrischen Sektors bestimmt und nicht Schulen und Kliniken zugunsten der Ärmsten baut.

„Es gibt kein Land in dem Entwicklungsniveau, in dem sich die Dominikanische Republik befindet, das für ein solch mangelhaftes elektrisches System so viele Ressourcen verbraucht“.

 

http://www.diariolibre.com/app/article.aspx?id=78453

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